Implantat vom Zahnarzt in Baden-Baden.

Zahnarztpraxis G11 in Baden-Baden bietet Implantate

Implantate von Zahnarzt Novica Lozankovski können als dauerhafte Lösung dienen

BADEN-BADEN. Der Erfolg von festen Zähnen durch Kronen und Brücken ist abhängig von den Pfeilerzähnen. Immer mehr Patienten entscheiden sich daher für ein Zahnimplantat als dauerhafte Alternative. Bei dieser Behandlung wird der Zahnersatz mit einer künstlichen Zahnwurzel im Kieferknochen verankert. Modernste Computertechnik berechnet die exakte Position, den Winkel und die Größe des individuell angepassten Implantats. Eine leichte Sedierung sorgt für eine schmerzfreie Behandlung. Spätestens nach sechs Monaten wächst das Implantat fest in den Kieferknochen ein. Eine provisorische Versorgung begleitet die Patienten durch die Übergangszeit. Wenn bereits mehrere Zähne ein Implantat besitzen, kann der eigentliche Zahnersatz in Form von Kronen, Brücken oder Prothesen in der dazwischenliegenden Lücke angebracht werden.

Zahnarzt in Baden-Baden: Implantat und Brücke im Vergleich

Optisch und funktional lassen sich Implantate mittlerweile kaum von natürlichen Zähnen unterscheiden. Eine fortgeschrittene Technik ermöglicht eine deutlich bessere Optik, wobei Implantate in der Regel ästhetischer und natürlicher wirken als Brücken. Ein weiterer Vorteil von Implantaten: die Nachbarzähne müssen nicht beschliffen werden. Bei einer Brücke werden die umliegenden Zähne beschliffen, um den dazwischenliegenden Zahnersatz befestigen zu können. „Wenn die umliegenden Zähne noch in Ordnung sind und keine Karies aufweisen, macht es umso mehr Sinn, eine Behandlung mit einem Implantat zu wählen“, erläutert Dr. med. dent. Novica Lozankovski, niedergelassener Zahnarzt und Spezialist für Implantologie in Baden-Baden.

Zahnarzt Novica Lozankovski (Baden-Baden) empfiehlt Implantate, um eine Rückbildung des Knochens zu vermeiden

Seinen Patienten, die auch aus den Nachbarorten Sinzheim, Rastatt, Gaggenau und Gernsbach in die Praxis G11 Zahnmedizin & Oralchirurgie in Baden-Baden kommen, erklärt Zahnarzt Dr. med. dent. Novica Lozankovski, Spezialist im Bereich Implantologie, außerdem die Problematik der zurückgehenden Knochen, wenn diese nicht mehr belastet werden. „Bei einer Behandlung mit Implantaten bezieht man den Knochen mit ein. Ein Zurückbilden des Knochens kann dadurch verlangsamt oder auch ganz verhindert werden. Fehlt der Kaudruck, vermittelt man dem Knochen den Eindruck, nicht mehr gebraucht zu werden“, so Zahnarzt Dr. med. dent. Novica Lozankovski.

Bild: © edwardolive – Fotolia.com

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